Geschichtenwerkstatt
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Wir schreiben Geschichten.
Manche von uns sind ganz kreative Geschichtenschreiber. Hier veröffentlichen wir ein paar dieser Geschichten.
Die große Jagd nach der lebenden Werbung (von Timon Bächer, Klasse 3e, Juni 2026)
Eines Tages kam eine kleine Glühlampe zur Welt. Die Eltern gaben ihr den geheimen Namen Lusi. Die Eltern sagten zu ihr: „Glühlampe, du musst Werbung machen!“ Aber die Glühlampe Lusi sagte: „Nein, ich möchte erstmal Tischtennis spielen.“ Lusi ging zur Turnhalle und sprang in die Kiste mit den Bällen. Als zwei Laubbäume in die Turnhalle kamen, nahmen sie sich ihre Schläger und auch die Glühlampe. Weil die Laubbäume blind waren, merkten sie es nicht und spielten mit der Glühlampe. Als die Glühlampe Lusi wieder zu Hause ankam, fragten die Eltern: „Wieso bist du so kaputt?“ Jetzt sollte die Glühlampe aber mit ihrem Drucker Werbung von sich drucken. Als die Werbung ausgedruckt war, erwachte sie zum Leben. Sie wollte aber nicht aufgehängt werden und sagte frech: „Danke, dass du mich ausgedruckt hast!“ und rannte schnell weg.
Die Eltern fragten die Glühlampe: „Wo ist deine Werbung?“ Lusi antwortete: „Die Werbung ist weggerannt, wir müssen sie einfangen!“ Alle verfolgten die Werbung. Die Werbung rutschte mit einer Bananenschale eine Rutsche runter. Aber alle folgten der Werbung. Dann sah die Werbung ein Skateboard und raste damit zum Flughafen. Die Werbung sprang auf einen Glasbläser, der in ein Flugzeug stieg. Im Flugzeug sah die Werbung, dass das Cockpit frei war. Die Werbung eroberte das Flugzeug und startete es.
Lusi warf ein Stromleitungskabel als Wurfhaken und konnte gerade noch hinten mitfliegen. Die Eltern wollten hinterher, aber wussten nicht wie. Sie liefen auf eine Rennstrecke. Dort hörten sie im Radio, dass das Flugzeug nach Mexiko fliegt. Da fragten sie einen Fahrer: „Können wir uns das Rennauto für zwei Wochen ausleihen?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhren sie mit 10.000.000 km/h nach Mexiko hinterher.
Dorthin flog auch das Flugzeug, wo Lusi und auch die Werbung waren. Der Rennfahrer schrie noch zurück: „Das ist mein Rennauto!“ Lusi war in der Zeit schon das Stromleitungskabel hochgeklettert und wollte sich gerade die Werbung schnappen. Die Werbung bemerkte das aber schnell und machte die Steuerung kaputt.
Die Eltern waren auch schon beim großen Ozean angekommen und überlegten sich, wie sie jetzt weiterkommen. Der Vater fragte seine Frau: „Wozu, glaubst du, ist dieser Knopf da, und warum steht da 'Nur im Notfall betätigen'?“ Die Mama von Lusi antwortete: „Vielleicht können wir damit den Ozean überqueren und unserem Kind helfen, diese lästige Werbung einzufangen.“ Sie drückten den Knopf und das Rennauto verwandelte sich in ein Speedboot.
Leider sah es bei ihrem Kind im Flugzeug nicht so gut aus. Lusi schrie: „Sag mal, spinnst du?!“ Die Werbung sagte fies: „Viel Glück, du Versager!“, und sprang mit einem Fallschirm in den Ozean. Die Werbung klappte ihr Raketen-Surfbrett aus und fuhr damit über den Ozean. Die Eltern entdeckten, dass das Flugzeug mit Lusi jetzt gerade abstürzte. Sie probierten, ihr Kind aufzufangen. Zum Glück schafften sie es mit dem Boot und konnten sich gerade so noch vor dem abstürzenden Flugzeug retten.
Aber es gab ein Problem: Niemand wusste, wo die Werbung war. Die Werbung war im größten Büro in Mexiko angekommen. Die Werbung sprang dort in einen Kopierer und drei Stunden später war die Werbung der Boss einer riesigen Werbearmee aus Papier. Die Werbung befahl ihrer Armee, dass sie die Glühlampenfamilie aufhalten sollten.
Lusi und ihre Eltern haben in der Zeit herausgefunden, wo das Büro der Werbung war. Sie rasten mit dem Rennauto zum Büro, wo schon die Armee der Werbung auf sie wartete. Als die Familie ankam, sagte Rotschwert, der beste Diener der Werbung: „Hände hoch, sonst gibt's Stress!“ Lusi sagte ihren Eltern leise: „Ich schnappe mir die Werbung und ihr kümmert euch um die ganze Armee.“ Lusi rannte die Treppen bis zur Werbung hoch. Die Werbung wollte fliehen und schmiss einen Hammer auf die Fenster. Dann aktivierte die Werbung ihre Flügel und flog damit durch die kaputte Scheibe weg.
Die Eltern von Lusi hatten auch schon gesehen, dass die Werbung abhauen möchte, und hatten das Rennauto wieder angeschaltet. Dann kam das Kind Lusi angelaufen und sagte: „Wir müssen uns die Werbung endlich mal schnappen!“ Auf einmal ging die gegenüberliegende Garage auf und ein gigantischer Monster-Truck kam herausgefahren. Die Mutter schrie: „Da drin sitzt die Werbung!“, und zeigte auf den Monster-Truck. Die Werbung fuhr zu einem Monster-Truck-Pumptrack-Rennen in der Nähe und meldete sich an, um Lusi endlich loszuwerden.
Aber Lusi hatte ohne ihre Eltern die Werbung ausspioniert und sich auch angemeldet. Zwei Tage vor dem Rennen traf Lusi auf die Monster-Truck-Rennfahrerin Celina. Sie hatte schon 32 Pokale gewonnen und war eine der besten Rennfahrerinnen. Celina hatte mitbekommen, was die Werbung macht, und fragte: „Soll ich dir beim Rennfahren und der Jagd nach dieser Werbung helfen?“ Lusi sagte: „Ja!“, und erklärte Celina, dass sie sich gegenseitig helfen müssen, um diese Werbung zu kriegen. Am nächsten Tag brachte Celina Lusi das Rennfahren bei. Sie übten und übten, und am Ende des Tages konnte Lusi richtig gut fahren. Abends machten sie ein Lagerfeuer. Celina fragte: „Wie heißt du eigentlich?“ Die Glühlampe sagte: „Ich heiße Lusi, nur meine Eltern und ich wissen, wie ich heiße.“
Am nächsten Tag wurden alle, die beim Rennen mitfahren, vorgestellt. Als alle an der Startlinie standen, wurde von 3 bis 1 runtergezählt und alle durften losfahren. Das erste Hindernis war eine riesige Rampe. Schon beim dritten Hindernis waren fünf Rennfahrer rausgeflogen. Einer der Rennfahrer näherte sich langsam der Werbung, die schoss aber vier Wurfsterne ab. Dadurch platzten die Reifen von dem Monster-Truck. Jetzt breitete sich auf der Straße Schleim aus. Celina drückte einen Knopf und sie sprangen mit ihrem Truck über den Schleim.
Das letzte Hindernis stand an und Lusi rief ihre Eltern auf dem Handy an. Sie fragte: „Eltern, wie besiegt man die Werbung?“ Die Eltern antworteten: „Man muss sie mit Kleber einschmieren, damit sie nicht mehr fliehen kann!“ Lusi sagte: „Das erledigt ihr bitte.“ Die Eltern besorgten sich schnell ein Feuerwehr-Flugzeug und eine Menge Kleber. Als es so aussah, dass Celina und Lusi die Werbung nicht mehr einholen könnten und die Werbung sich schon so dolle freute, dass sie entkommen war, kamen die Eltern angeflogen. Sie hatten mega viel Kleber im Tank des Löschflugzeuges. Dann öffneten sie den Tank und der Kleber landete genau auf der Werbung. Der Kleber klebte auch die ganze Papierarmee zu einem riesigen Klumpen zusammen.
Am nächsten Tag fragte Lusi: „Mama, Papa, müssen wir jetzt überhaupt noch die Werbung überall aufhängen? Weil ich bin doch jetzt sowieso schon berühmt vom Rennen.“ Die Eltern sagten: „Ja, da hast du recht, wir schmeißen die klebrige Werbung einfach in den Müll!“ Die verklebte Armee der Werbung wurde eingesperrt und am Ende lebten Lusi und ihre Eltern mit Celina friedlich weiter.
Der Absturz im Amazonas (von Ida Spielmann 3e)
Eines Tages wollte eine Familie Urlaub im Amazonas machen. Sie kamen mit einem Hubschrauber an, aber die Landung war holprig. Sie stiegen langsam aus und sahen eine Brücke. Sie gingen vorsichtig hinüber. ,,Wir müssen leise sein!“, sagte Lilli. Am Ende der Brücke sahen sie einen wundervollen Wasserfall. Aron, der jüngste in der Familie, sagte:,, Guckt mal da sind drei Affen, sie schwingen mit Lianen!“ Kurz nachdem er es gesagt hatte, kamen die Affen zu ihm. Als sie ein paar Stunden gespielt hatten, waren sie Freunde. Der Rest der Familie hatte schon ein Lager zum Übernachten gefunden. Der Vater baute schon das Zelt auf und die Mutter machte ein Lagerfeuer. Plötzlich ertönte ein kreischendes Geräusch. Die 14jährige große Schwester von Aron kreischte herum, weil sie kein Wlan hatte. Am nächsten Tag wachten sie auf und gingen gleich zum Wasserfall und duschten sich dort ab. Nach dem Duschen sammelten sie noch Bananen und Blaubeeren für das Frühstück. Danach erkundeten sie bis zum Abendessen die Landschaft um sie herum. Nach dem Abendessen kam ebenfalls ein Hubschrauber zum Abholen. Sie bauten schon mal das Lager ab. Als sie das Zelt abbauten, mussten sie Lilli, die große Schwester von Aron, aus dem Zelt scheuchen.
Sie sagten zu ihr:,, Wir fliegen nach Hause, kannst du uns helfen das Lager abzubauen?“ Lilli erwiderte :,, Wir fliegen nach Hause! Wlan ich komme!“, schrie sie. Und „okay, ich kann euch helfen, aber nur dieses Mal.“ Nachdem sie alles abgebaut hatten, flogen sie los. Nach einer kurzen Zeit rappelte es an allen Seiten. ,,Wir stürzen ab!“, rief Lilli. Sie landeten mitten im Amazonas. Eine Weile später fragte der Vater Maxim die Mutter Leni, wo ihr Sohn Aron ist? Leni antwortete: ,,Ich weiß nicht, wo Aron ist, ich habe gedacht, dass du ihm gesagt hast, dass wir losfliegen.“ ,,Nein, ich habe ihm nicht gesagt, dass wir losfliegen.“ Es stellte sich heraus, dass sie Aron vergessen hatten. Einen kleinen Moment später kam Aron mit Lianen und ganz vielen Tieren an. Zum Beispiel mit Klapperschlangen, einem Jaguar und Affen. Seine Eltern waren im Gegensatz zu seiner Schwester sehr erleichtert. Seine Schwester meinte nur: ,,Oh, die Nervensäge ist wieder da!“ Aron fragte schnell, ob er alle Tiere, die er mitgenommen hatte, behalten darf. Die Eltern sagten ja, weil sie immer noch so erleichtert waren, dass er es zu ihnen geschafft hatte zu kommen. Dann flogen sie gemeinsam nach Hause, ohne abzustürzen. Als sie zu Hause waren, hat die große Schwester gerufen: ,,Wllllllllllan du bist da!!!“ Und dann konnten sie ein friedliches Leben weiterführen.
Klassenfahrt nach Büdingen vom 15. bis 17.4.2026
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Kinderstimmen zur KLASSENFAHRT NACH BÜDINGEN
vom 15. bis 17.4.26
Klassen 3a, 3b, 3c, 3d und 3e
Wir waren auf Klassenfahrt in Büdingen. Als erstes haben wir unser Zimmer bekommen. Danach haben wir Spielzeit bekommen. Dann durften wir essen. Wir hatten dann wieder Spielzeit.
Unser Zimmer und andere Sachen
In unserem Zimmer hatten wir 7 Betten und 7 Mädels aber um 20 Uhr ist eine weggegangen, dann waren zu 6. In der ersten Nacht heben wir lange nicht geschlafen. Wir haben uns Geschichte vorgelesen. In der zweiten Nacht sind wir zur Nachtwanderung gegangen wir waren danach ganz müde und sind schnell eingeschlafen. Von Alisa 3e
Auf der Klassenfahrt haben wir viele tolle und spannende Dinge erlebt. Ich fand das Spielen im Zimmer cool! Wir haben gesungen! Clara
WIR haben Fußball und Basketball gespielt und wir haben einen Filmabend gemacht. Wir haben zusammen gegessen und viel gespielt. Da war ein Kiosk, wir konnten was kaufen. Wir haben da was gespielt. Die Klassenfahrt hat mir sehr gut gefallen.
Bei unserer Klassenfahrt gab es einen Bolzplatz, eine große Wiese, Spielsachen, Sitzbänke, ein Lagerfeuer, Tiere, große Zimmer und einen großen Wald. Wir konnten viele Sachen ausprobieren. Sina
Auf der Klassenfahrt gab es Schafe und Hühner. Es gab auch einen Hund der Resi hieß. Herr Zahn hat Gitarre gespielt. Es gab einen Kiosk mit Eis und Süßigkeiten. Zlata und Elisaveta
Essen auf der Klassenfahrt Auf der Klassenfahrt gab es viele verschiedene Sachen zu essen. Zum Frühstück gab es Brot, Bananen, Äpfel und Mandarinen. Zum Mittagessen und Abendessen gab es Nudeln, Nudelsuppe, Kartoffelsuppe, Schnitzel und Kartoffelecken. Zum Trinken gab es verschiedene Säfte. Eric und Lliubava
Die Klassenfahrt war cool, weil wir frei gespielt haben. Die Nachtwächterführung war spannend und cool, weil Timofey in ein Loch im Kerker musste. Ilyas
Ich fand die Klassenfahrt super, weil man sich jeden Tag treffen und spielen konnte. Das Essen war sehr gut. Die Nachtwächterwanderung fand ich auch witzig und spannend wegen der Geschichte.
Die Übernachtung fand ich auch gut, aber was ich nicht gut fand, ist, dass die Kinder in der Schlafenszeit die ganze Zeit Krach gemacht haben und ich deshalb schlecht schlafen konnte. ALAN
Wir hatten eine Nachtwanderung zum Thema Fledermäuse. Es war schön. Wir haben eine Stadtwanderung gemacht und ein Schatz gesucht und Abesalat hat ihn gefunden und darin waren Anstecker für alle Kinder. Zuena und Abesalat und Lugein.
Auf unserer Klassenfahrt haben wir am Donnerstag Fußball auf dem Fußballplatz neben der Jugendherberge gespielt Mit Frau Ünlü haben wir 3 gegen 3 gespielt und 8:6 gewonnen. Danach haben wir eine Stadtführung gemacht. Dort haben wir die Altstadt gesehen und der Nachtwächter hat uns etwas über die Geschichte von Büdingen erzählt. Ananiya
Am Lagerfeuer haben wir Lieder gesungen und haben uns unterhalten. Hehr Zahn hat mit der Gitarre gespielt. DAS WAR TOLLlLlLlL !!! LENNART ANDREAS UND VALENTIN
Wir waren beim Lagerfeuer. Nach vielen Versuchen hatten wir es geschafft das Feuer anzumachen. Herr Zahn hat für uns Gitarre gespielt und wir haben gesungen. Wir haben Rolltreppe Max und Bin unterwegs gesungen. Dabei haben wir auch getanzt. Wir haben außerdem Fotos gemacht und manche haben Fangen gespielt. Von Yalda, Lara und Somaya
Auf unserer Klassenfahrt haben wir am Mittwochabend ein tolles Lagerfeuer gemacht. Herr Zahn hat Musik gespielt und wir saßen gemeinsam auf den Bänken rund um das große Feuer. Dabei liefen Lieder wie Rap Huhn, Rolltreppenmax und 80 Millionen. Es war toll und wir hatten viel Spaß zusammen. Arno, Theodor W, Timon
Beim Lagerfeuer hat Herr Zahn mit uns viele Lieder gesungen zum Beispiel Rolltreppe Max, 80 Millionen und noch viele andere Lieder. Xenia hat die ganze Zeit getanzt. Xenia war gar nicht müde und ist als letztes eingeschlafen. KIRA XENIA ANNA
ICH UND ÖMER HABEN MIT FRAU ÜNLÜ FUßBALL GESPIELT GEGEN LIAM, MAX UND TIMOFEI. AM MITTWOCH HABEN WIR NACHTS PARTY GEMACHT MIT CHIPS UND COLA UND DRACHENZUNGE UND VIELEN GUMMIBÄRCHEN. DAS WAR COOL: VON ÖMER UND IMAN
Wir sind um 6 Uhr aufgewacht und haben gleich angefangen Fußball zu spielen. Es hat richtig Spaß gemacht. Wir haben gegen die Klasse 3a gespielt und gewonnen. Danach sind wir zum Essen gegangen und haben uns gestärkt. Später haben wir wieder Fußball gespielt. Liam, Lenny, Mael, Max
Die Fledermaus-Wanderung war toll und es hat Spaß gemacht. Wir haben viele Fledermäuse gesehen. Am nächsten Morgen haben wir Fußball gespielt. Danach haben wir im Zimmer gechillt und geredet. Muhammed Ali, Milan und Musab
Die Fledermausnachtwanderung: Zuerst haben wir ein Fledermauspuzzle gepuzzelt. Anschließend haben wir viele Fledermäuse gesehen. Danach sind wir losgelaufen. Die Fledermausnachtwanderung hat uns sehr gut gefallen. Matteo und Jorin
Als erstes haben wir uns auf einen Baumstamm gesetzt und uns wurde etwas über Fledermäuse erzählt. Und wir haben Fledermaus-Falter gespielt. Milian und Lian
Die Spielzeit: Wir haben Tischtennis gespielt, dann haben wir ein Spiel gespielt: Es gab drei Anwälte einen Dieb und zwei Polizisten. Wir haben Schafe gestreichelt. Sie waren sooooooooo süß! Wir haben uns immer Geschichten erzählt. Unser Zimmer war das Baby-Krankenhaus. Es war auch das Hola. Die Spielzeit war sehr schön.
Bei unserer Klassenfahrt haben wir oft Fußball gespielt. Meistens war ich Torwart und habe viele Bälle gehalten. Oft haben wir gewonnen, manchmal aber auch verloren. Trotzdem hatten wir immer viel Spaß zusammen als Team. Die Spielzeit war echt cool, weil alle mitgemacht haben und wir viel gelacht haben. Fußball war eines der besten Erlebnisse auf der Klassenfahrt. Theodor D
Im Speisesaal haben wir an einem Abend Ratatouille geguckt. Bei Ratatouille ging es um eine Ratte.
Wir waren auf der Wiese. Da gab es auch eine Rutsche auf der sind wir gerutscht. Wir haben Schafe gestreichelt. Das hat viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir mit Kreide gemalt. Im Zimmer haben wir Krankenhaus gespielt. Wir waren die Babys. Wir haben auch Fangen gespielt. Die Spielzeit war sehr schön.
Wir waren bei der Nachtwanderung. Dort haben wir einen Mann gesehen, der uns etwas über Sachen aus der früheren Zeit erzählt hat.
Wir haben Marmeladenbrot gegessen. Ich habe Butterbrot gegessen und danach haben wir den Tisch sauber gemacht. Vor dem Schlafengehen haben wir im Zimmer noch zusammen etwas gespielt. Sofiane und Tristan
Nachtwächter Führung: Wir sind zuerst in die Stadt gelaufen und haben dort auf den Nachtwächter gewartet. Am Anfang dachten wir, dass er uns angreifen will. Dann sind wir losgelaufen. Tom hat zwei Fragen direkt richtig beantwortet. Plötzlich haben wir einen Schweinekopf gesehen. Danach sind wir weitergegangen und haben die Fachwerkhäuser betrachtet. Ilja und Tom
Die Nachtwanderung: Am Donnerstagabend haben wir eine spannende Nachtwanderung gemacht. Wir sind in die Altstadt von Büdingen gelaufen und wurden dort von einem Nachtwächter durch die Stadt geführt. Er hat uns viel über die Altstadt erzählt und sogar einen Zaubertrick mit einem Zuckerwürfel gezeigt. Dabei hat er einen Buchstaben auf den Zuckerwürfel gezaubert. DAS WAR TOLL!!! von IDA
Wir haben eine Waldolympiade gemacht. Zuerst haben wir Dinge in die Hand bekommen und mussten raten, was darin drin ist. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und haben ein Becherwettrennen mit verbundenen Augen gemacht. Wir hatten viel Spaß.
Auf unserer Klassenfahrt haben wir einen spannenden Ausflug zum Biber-Mobil gemacht. Beim Biber-Mobil haben wir viele spannende Spiele gespielt. Danach haben wir einen Damm für einen Biber gebaut und gelernt, wie Biber leben. Besonders interessant war, dass wir echtes Biberfell anfassen konnten. Außerdem haben wir sogar einen ausgestopften Biber gesehen. Das war sehr spannend und hat viel Spaß gemacht. Josephine
Wir haben Löwis Geburtstag gefeiert. Wir haben uns getroffen und gesungen. Löwi hat sich gefreut und Geschenke bekommen. wir haben Süßigkeiten bekommen, zum Beispiel Nimm zwei und Muffins. Außerdem haben wir Fotos gemacht und Spiele gespielt und viel gelacht. Wir haben uns alle sehr gefreut. Nisa und Sara
Klasse 3d auf Klassenfahrt
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Die Klasse 3d war vom 11.6.-13.6. auf Klassenfahrt. Morgens sind wir mit dem Zug nach Niedermittlau gefahren und dann zum Jugendwaldheim gelaufen. Das ist mitten im Wald. Es gab Holzhütten für 4 oder 6 Kinder mit Stockbetten und sogar einem Dreierstockbett. Andreas heißt der Chef. Er hat uns alles gezeigt. Anke heißt die Köchin. Zum Mittagessen gab es Nudeln und Tomatensoße. Danach sind wir gleich mit Dagmar in den Wald gegangen und haben den Wald mit allen Sinnen erforscht. Wir haben auch Kunstwerke mit Sachen aus dem Wald gemacht. Danach gab es Kuchen. Nach dem Abendessen hatten wir eine Nachtwanderung mit Uli. Die ging ganz lang, weil es ja so spät dunkel wurde. Wir haben sogar den Erdbeermond noch gesehen. Außerdem hatte Benjamin eine Nacktschnecke auf der Nase. Wir haben ganz viele Fledermäuse gesehen und mit einem Gerät gehört. Am 2. Tag sind wir nach dem Frühstück wieder in den Wald gegangen und haben Insekten gesucht und erforscht. Wir haben eine Spinne mit ihren Babys auf dem Hinterteil gesehen.
Nach dem Mittagessen hatten wir mit Dagmar eine Bachexkursion. Wir haben Wasserskorpione gefunden und Eintagsfliegenlarven und ganz viele andere kleine Wassertiere. Zwei Wasserskorpione haben gekämpft und wir mussten sie trennen. Das war spannend. Abends haben wir Stockbrot am Feuer gemacht und Marshmallows gegrillt. Hannah hat einen riesengroßen Hirschkäfer gefunden. Wir haben mit Frau Kulla Musik gehört. Sie hat uns eine „Playlist“ für die Klasse gemacht. Und wir haben Wasserspiele gemacht und T-Shirts angemalt.
Toll war, dass wir auch viel Zeit zum Freispiel hatten. Am Freitag gab es eine Abschlussrunde mit Andreas und wir mussten leider schon wieder nach Hause.
Aber wir waren auch ganz schön müde.
Geschrieben von der Klasse 3d


Hirschkäfer auf dem Schulhof
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Heute entdeckten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen einen besonderen Besucher auf unserem Apfelbaum:
einen Hirschkäfer!


Geschichte: Theo fliegt um die Welt
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Theo fliegt um die Welt
Theo ist ein Vogeljunges. Er möchte einmal um die Welt fliegen. Er verabschiedet sich von seinen Vogeleltern . Sein erstes Ziel ist das Brandenburger Tor in Berlin. Dort isst er ein paar Toastbrotkrümel und fliegt weiter nach Paris. In Paris besichtigt er den Eiffelturm und kostet ein Stück Baguette,welches beinahe von zwei Tauben geklaut wurde. Sein nächster Halt ist in Barcelona. Dort nimmt er ein Bad im Meer . Sein nächstes Ziel ist der Regenwald im Senegal .Vorher fliegt er über die Wüste Sahara. Da ist es ihm aber schnell zu heiß ,deshalb fliegt er weiter in den Regenwald . Dort spielt er mit zwei Affen verstecken. Dann muss er sich verabschieden. Als Abschluss Geschenk geben ihm die Affen zwei Bananen, die er auch sofort isst. Als nächstes fliegt er nach Brasilien, um sich die bekannte Jesus-Statue in Rio de Janeiro anzusehen. Sie sieht sehr schön aus. Er muss aber schnell nach New York, weil er sich auch noch die Freiheitsstatue ansehen möchte und etwas Hotdog probieren möchte. Auch von hier muss er sich wieder verabschieden, denn er möchte nach Itali- en. Vorher möchte er noch über den Mariannengraben fliegen. Er kann gar nicht nach unten schauen ,so tief ist das Was- ser. In Italien probiert er Pizza und zum Nachtisch gibt es Eis .Total le- cker! Gestärkt fliegt er nach London. In London angekommen, sieht er sich den Big Ben an und trinkt ein Tässchen Tee. Jetzt möchte er nach Hause. Dort trifft er seine Vogeleltern.Sie sind schon alte Vögel und freuen sich sehr über das Wiedersehen!
Johannes Ungermann, Klasse 3a
Ausflug zum Imker
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Die Klasse 2d war am 14.September bei den Bienen in Neudorf. Wir haben viele Bienen gesehen und sogar eine Drohne auf der Hand gehabt. Die Drohne ist ein Bienenmännchen. Wir haben Wasser aus den Waben geschüttelt. Eigentlich wird Honig aus den Waben geschüttelt. Wir haben Rauch gemacht. Den braucht der Imker, wenn er an die Waben will, weil die Bienen dann wegfliegen. Wir durften auch Honig probieren. Der war sehr süß. Wir haben viel über Bienen gelernt.
Von Victoria, Rofta und Zuzanna
Klasse 2d
Müllsammelaktion in Wächtersbach
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Am 18.7. haben wir in Wächtersbach Müll gesammelt. Da haben wir etwas Gutes geleistet. Müll ist nicht gut für die Umwelt. Wir haben Glas, Durstlöscher, Papier, Flaschen und ganz viele Zigarettenstummel gefunden. Sogar eine E-Zigarette war dabei. Wir haben zwei Säcke voll gesammelt.
Von Rofta, Lukas und Zuzanna aus der 1d
Klassensprecher basteln für die Kinderklinik in Gelnhausen
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Die Klassensprecher haben für die Kinderklinik in Gelnhausen weihnachtliche Fensterbilder gebastelt, die mittlerweile vor Ort aufgehängt wurden.


Die 4. Klassen auf großer Fahrt - Bericht der 4a
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Unsere Klassenfahrt nach Gersfeld vom 7.6.-8.6.2022

- Die Jugendherberge in Gersfeld
Um 10.30 Uhr sind wir in der Jugendherberge angekommen. Wir konnten gleich in unsere Zimmer und mussten Betten beziehen. Danach hatten wir Freizeit und konnten draußen spielen. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Das war nicht so lecker. Um 14.00Uhr sind wir mit dem Bus zur Wasserkuppe hochgefahren. Nach der Wanderung gab es um 19.00Uhr Abendessen. Nach dem Essen hatten wir bis 21.00Uhr Freizeit. Alle waren in den Zimmern, auf dem Fußballplatz oder haben geduscht. Nach der Freizeit haben wir mit Frau Heller eine Hausschnitzeljagd gemacht. Wir mussten im Haus Dinge suchen oder Aufgaben in Gruppen lösen. Das hat Spaß gemacht. Danach sind wir auf die Zimmer und haben uns Bett fertig gemacht. Wir hatten viel Spaß in unseren zimmern und sind irgendwann spät eingeschlafen. Am Morgen gab es um 8.30 Uhr Frühstück . danach haben wir die Betten abgezogen und das Zimmer aufgeräumt. Das Gepäck wurde in einem Raum gesammelt. Nach dem Wildpark haben wir die Koffer geholt und sind um 13.00Uhr zum Bahnhof gelaufen. (von Rouha, Abdullah und Amir)
- Zugfahrt nach Gersfeld
Morgens um 8.10Uhr sind wir in Wächtersbach in den Zug nach Fulda gestiegen. In Wächtersbach mussten wir in einen kleinen Zug umsteigen nach Gersfeld. Die Fahrt dauerte fast 2 Stunden. Das Gepäck musste man auf dem Boden oder Schoß legen. Die Zugfahrt war ok nur hatten manche keinen Sitzplatz. Für sie war es nicht so bequem. Man musste eine Maske anziehen, aber man konnte auch essen, spielen oder schlafen. Auf der Rückfahrt haben wir am Bahnhof in Gersfeld noch ein Lied mit allen 4. Klassen gesungen. Auf der Zugfahrt konnte man sich vom vielen Laufen etwas entspannen. Manche sind auch eingeschlafen. Um 15.00 Uhr sind wir alle in Wächtersbach angekommen.
(von Anastasia, Julia, Evelyn und Alexandra)
- Die Wanderung und Busfahrt zur Wasserkuppe
Um 14.00 Uhr hat uns ein Bus am Dienstagmittag von der Jugendherberge abgeholt und zur Wasserkuppe gefahren. Auf der Strecke war plötzlich eine Straßensperrung. Doch die Polizei fuhr gerade vorbei und hielt an. Der Busfahrer bat die Polizei die Sperrung wegzuräumen. Die Polizisten räumten die Hütchen zur Seite und der Bus konnte weiter zur Wasserkuppe fahren. Nachdem wir eine Stunde auf der Wasserkuppe gerodelt und gerutscht waren, liefen wir erst in Richtung Fuldaquelle. Danach wanderten wir durch einen Wald Da entdeckten wir viele Steine und kletterten auf ihnen herum. Wir liefen über Wiesen zur Kaskadenschlucht. Dort wanderten wir über Brücken und neben der Fulda her. Von vielen Kindern wurden die Schuhe schlammig. Dann liefen wir über die Straße auf einem Weg, der uns nach Gersfeld führte. Nach fast 3 Stunden Wanderung von 10 km kamen wir pünktlich zum Abendessen in der Jugendherberge an. Der Mittag war sehr toll gewesen!
(von Paul, Christian, Maggy, Henning, Alissa und Yohanna)
- Wildpark Gersfeld
Am Mittwochmorgen sind wir von der Jugendherberge zum Wildpark gelaufen. Es dauerte nicht lange zum Wildpark zu laufen. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten bekamen immer 4 Kinder ein Futterpäckchen, um die Tiere zu füttern. Nicht jedes Tier durfte damit gefüttert werden, zum Beispiel die Wildschweine nicht. Auf dem Gelände sahen wir auch gleich die ersten Tieren. Wir sind den kleinen Rundweg gelaufen und haben folgende Tieren gesehen: Pfau, Fasanen, Kaninchen, Waschbär, Papagei, Pferde, Sikahirsche, Eichhörnchen, Fuchs, Wildschweine mit Frischlingen, Steinböcke, Wisent, Rotwild, Gänse, Uhu, Schleiereule, Waldkauz, Heidschnucken und Ziegen im Streichelzoo. Nachdem wir bei den Ziegen gewesen waren, die sehr viel Hunger hatten und frech waren, haben wir unser Lunchpaket am Spielplatz gegessen. Auf dem Spielplatz konnten wir noch klettern und spielen. Um 12.00 Uhr sind wir langsam Richtung Jugendherberge gelaufen, um unser Gepäck zu holen.
(von Nikita, Lukas, Hamza, Claudia und Khaled)
- Die Sommerrodelbahn auf der Wasserkuppe
Wir sind am Dienstag, 7.6.2022 mit dem Bus zur Wasserkuppe gefahren. Von der Bushaltestelle sind wir zur Sommerrodelbahn gelaufen. Da durfte jedes Kind 2 mal runterfahren. Es gab Kurven und auch Geraden, wo es immer wieder runter ging. Als alle Kinder fertig waren durften wir noch auf dem Spielplatz mit einer sehr steilen Teppichrutsche rutschen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und nur wenige Kinder hatten blaue Flecken.
(von Mathis und Noa)
Oy Oy Emine - ein Huhn, eine Reise, ein Regenschirm - Kinderbeitrag von Tonia, Klasse 3a
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Treffen mit ukrainischen Flüchtlingskindern im Jugendzentrum Ronneburg
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Die Klassensprecher der 4. Klassen sind am 6.4.2022 nachmittags mit unseren Klassenlehrerinnen zum Jugendzentrum Ronneburg gefahren. Dort haben wir uns mit zehn ukrainischen Flüchtlingskindern getroffen und gemeinsam unser Kinderbrückenlied „Unsere Hände sollen eine Brücke sein“ mit Bewegungen gesungen. Frau Heller und Frau Schomburg haben alles ins Englische übersetzt und eine junge Frau konnte auch Englisch und hat es ins Ukrainische übersetzt. Wir haben den Kindern Botschaften von unseren Klassen überbracht und ihnen auch Osternester mit Schokolade geschenkt. Außerdem haben wir Osteranhänger gebastelt und diese an Zweige gehängt und den Kindern überreicht. Besonders toll fanden wir das gemeinsame Spielen mit dem Schwungtuch und einem Ball. Das hat allen Kindern viel Spaß gemacht. Die ukrainischen Kinder waren zwischen 3-12 Jahren alt und haben sich sehr über unseren Besuch gefreut. Es war für alle ein sehr schöner Ausflug.
Geschrieben von: Yohanna, Paul, Christian (4a), David, Neele (4b) und Lotta (4c)
Weihnachten von Josef von Eichendorff Klasse 4a
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